{"id":43,"date":"2012-04-12T16:11:31","date_gmt":"2012-04-12T14:11:31","guid":{"rendered":"http:\/\/agat-online.org\/?page_id=43"},"modified":"2021-06-11T11:32:01","modified_gmt":"2021-06-11T09:32:01","slug":"archiv","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/agat-online.org\/?page_id=43","title":{"rendered":"Archiv"},"content":{"rendered":"\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vereinigung der Arbeitsgemeinschaften f\u00fcr Katholische Theologie <\/strong><\/h5>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\"><strong>Erkl\u00e4rung angesichts des \u00dcberfalls\nauf die Synagoge in Halle <\/strong><\/h6>\n\n\n\n<p>Der\nantisemitisch motivierte Anschlag auf die Synagoge von Halle erschreckt uns\nalle zutiefst. Wir sind entsetzt dar\u00fcber, dass eine solche Tat in Deutschland\nm\u00f6glich geworden ist, und solidarisch mit den J\u00fcdinnen und Juden in Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Professorinnen und Professoren f\u00fcr Katholische Theologie sehen wir uns dar\u00fcber hinaus in der Verantwortung, die antij\u00fcdischen Denkmuster, die Theologie und kirchliche Fr\u00f6mmigkeit zur Entstehung des Antisemitismus \u00fcber Jahrhunderte hinweg beigetragen haben, aufzudecken und zu widerlegen. Wir bekennen uns in Forschung und Lehre zu einer christlichen Theologie, die selbstkritisch allen antij\u00fcdischen theologischen Denkbewegungen entgegensteht und die die untrennbare Verbundenheit des Christentums mit dem Judentum immer wieder aufs Neue vergegenw\u00e4rtigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir hoffen,\ndass wir damit einen Beitrag dazu leisten, dass Antisemitismus in unserer\nGesellschaft nicht noch weiter Fu\u00df fassen kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Dr. Gerd H\u00e4fner,  Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen, Vorsitzender  <\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Dr. Norbert Clemens Baumgart, Universit\u00e4t Erfurt, Stellvertretender Vorsitzender <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Die Arbeitsgemeinschaft der deutschsprachigen katholischen Alttestamentlerinnen und Alttestamentler (AGAT) trauert um ihr Mitglied<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Prof. Dr.&nbsp;Frank-Lothar Hossfeld<br>(*19.06.1942 &nbsp; +02.11.2015)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">REQIESCAT IN PACE<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/agat-online.org\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/NachrufFLH.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nachruf&nbsp;von Egbert Ballhorn<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Der&nbsp;Nachruf der Katholisch-Theologischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Bonn:<\/p>\n\n\n\n<p>Am 2. November 2015 verstarb in Bonn nach l\u00e4ngerer, schwerer Krankheit im 74. Jahr seines Lebens und im 50. Jahr seines Priestertums der emeritierte, ordentliche Professor der Alttestamentlichen Wissenschaft<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Prof. Dr. theol. Frank-Lothar Hossfeld<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Geboren am 19. Juni 1942 zu Metz, studierte er nach dem Abitur in Boppard Philosophie und Theologie an den Theologischen Fakult\u00e4ten zu Trier und W\u00fcrzburg. Nach der Priesterweihe (29.6.1966) und dem Erwerb des Lizentiats in Trier (26.7.1967) war er zun\u00e4chst als Kaplan in Herdorf an der Sieg t\u00e4tig, ehe er seit 1969 (bis 1973) zum Weiterstudium in Regensburg freigestellt wurde. Hier promovierte er 1976 bei seinem akademischen Lehrer aus Trierer Zeiten Heinrich Gro\u00df mit der wichtigen Arbeit \u201eUntersuchungen zu Komposition und Theologie des Ezechielbuches\u201c (W\u00fcrzburg 1977). Seit 1973 war er Assistent von Erich Zenger an der Fakult\u00e4t in M\u00fcnster und habilitierte er sich dort 1981 mit der ebenfalls zentralen Monographie zum Dekalog und seinen literarischen Entwicklungsprozessen (Fribourg 1982). Mehrfach f\u00fchrten ihn seit 1975\/76 Lehrauftr\u00e4ge an die Dormition Abbey in Jerusalem. Seine herausragenden Qualifikationsarbeiten f\u00fchrten unverz\u00fcglich zum Ruf auf den Bonner Lehrstuhl f\u00fcr die Alttestamentliche Wissenschaft, den er von 1982 bis zu seiner Emeritierung 2009 innehatte. Vom Sommer 1986 bis Fr\u00fchjahr 1988 war er Dekan der Fakult\u00e4t, vertrat diese seit den 90er Jahren als Wahlsenator und Mitglied der Kommission f\u00fcr Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs. F\u00fcr die Neuauflage des Lexikons f\u00fcr Theologie und Kirche war er als Fachberater t\u00e4tig (1990-2001), war (Mit-) Herausgeber der renom\u00admierten Bonner Biblischen Studien und der Stuttgarter Biblischen Studien.&nbsp; Dar\u00fcber hinaus war er lange Jahre st\u00e4ndiges Mitglied im Auswahlgremium des DAAD f\u00fcr das Studienjahr an der Dormition Abbey, Fachgutachter der DFG, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates und Vorsitzender des Katholischen Bibelwerkes in Stuttgart, des Deutschen \u00d6kumenischen Studienausschusses der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland, des Arbeitskreises Evangelischer und Katholischer Theologie, der Gesellschaft f\u00fcr Christlich-J\u00fcdische Zusammenarbeit Bonn. Zur Vollendung seines 65. Lebensjahres widmeten ihm Sch\u00fcler und Freunde eine Festschrift zur biblischen Bundestheologie. Hatten schon die mit seinem Lehrer und Freund Erich Zenger herausgegebenen Psalmen-Kommentare eine Verlagerung seines Forschungs- und Interessenschwerpunktes bedeutet, so darf seine <em>lectio ultima<\/em> vom 16. Juli 2009 zur Psalterexegese als bleibendes Verm\u00e4chtnis gelten, das von seinem Sch\u00fclerkreis nun weitergetragen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Frank-Lothar Hossfeld verliert die Fakult\u00e4t einen Kollegen, der vom bleibenden Gottesbund mit dem Volk der Erw\u00e4hlung fest \u00fcberzeugt war. Seine Freundlichkeit und Kollegialit\u00e4t machten ihn \u00fcber die Grenzen der Fakult\u00e4t und Universit\u00e4t hinaus zu einem \u00fcberaus gesch\u00e4tzten Gespr\u00e4chspartner.<\/p>\n\n\n\n<p>Universit\u00e4t und Fakult\u00e4t werden sein Andenken in hohen Ehren halten.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Kath.-Theol. Fakult\u00e4t<\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Dr. Ulrich Berges,&nbsp;Dekan<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Prof. Dr. Wolfgang Richter verstorben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Mitglieder der AGAT,<br>heute (30.03.2015) erreichte mich die Nachricht vom Tode von Prof. Dr. Wolfgang Richter. Er war bereits am 20. M\u00e4rz 2015 verstorben. Seine wissenschaftlichen Verdienste sind den meisten gut bekannt. Vielen Mitgliedern unserer Arbeitsgemeinschaft hat Prof. Richter richtungsweisende Impulse f\u00fcr ihre Forschungen und Arbeiten gegeben.<br>Wir werden auf der Tagung in Wien im Gottesdienst an ihn erinnern.<\/p>\n\n\n\n<p>Herzliche Gr\u00fc\u00dfe,<br>Norbert Baumgart<br>Vorsitzendes Mitglied der AGAT<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Neues E-Journal<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,<\/p>\n\n\n\n<p>in Wuppertal ist ein neues narratologisches E-Journal an den Start<br>gegangen. Ich bin als Mitglied des Beirats f\u00fcr den Bereich Biblische<br>Theologie verantwortlich und m\u00f6chte Kolleginnen und Kollegen<br>ermuntern, B\u00fccher mit narratologischen Ans\u00e4tzen anzuzeigen und ggf. zu<br>rezensieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wuppertaler Zentrum f\u00fcr Erz\u00e4hlforschung (ZEF) hat ein gro\u00dfes<br>Interesse, Erz\u00e4hlforschung interdisziplin\u00e4r zu gestalten, so dass<br>einschl\u00e4gige Publikationen aus dem exegetischen Bereich sehr<br>willkommen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Nummer des E-Journal kann offiziell unter folgender Adresse<br>besichtigt und gelesen werden:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.diegesis.uni-wuppertal.de\/index.php\/diegesis\">https:\/\/www.diegesis.uni-wuppertal.de\/index.php\/diegesis<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Bitte kontaktieren Sie mich, wenn Sie neue Studien mit<br>erz\u00e4hltheoretischen Ans\u00e4tzen sichten und\/oder besprechen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Herzlichen Dank und beste Gr\u00fc\u00dfe aus Wuppertal,<\/p>\n\n\n\n<p>Uta Poplutz<\/p>\n\n\n\n<p>&#8212;<br>Prof. Dr. Uta Poplutz<br>Bergische Universit\u00e4t Wuppertal<br>Fachbereich A &#8211; Kath. Theologie<br>Gau\u00dfstra\u00dfe 20<br>42119 Wuppertal<\/p>\n\n\n\n<p>Tel. +49 (0) 202 &#8211; 439 2266 (2267: Sekretariat)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Zum Tod von Prof. Dr. Oswald Loretz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 12. April 2014 ist Prof. Dr. Oswald Loretz verstorben. Der&nbsp;Nachruf der WWU M\u00fcnster ist nicht mehr online; eine Kopie (?) findet sich <a href=\"http:\/\/zwingliusredivivus.wordpress.com\/2014\/04\/14\/obituary-for-oswald-loretz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>&nbsp;(externer Link, wie \u00fcblich ohne Gew\u00e4hr). Ferner gibt es einen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Oswald_Loretz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wikipediaeintrag<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Die AGAT trauert um ihr langj\u00e4hriges Mitglied Prof. Dr. Dr. Manfred G\u00f6rg.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Prof. G\u00f6rg ist am 17. September 2012 in M\u00fcnchen verstorben. Schwerpunkte seiner Studien waren das antike \u00c4gypten und seine kulturellen und religi\u00f6sen Einfl\u00fcsse auf die j\u00fcdische und die christliche Religion. Neben monographischen Arbeiten verfasste er den Forschungsbericht \u201eDie Beziehungen zwischen Israel und \u00c4gypten von den Anf\u00e4ngen bis zum Exil\u201c (Darmstadt 1997) und das Lehrbuch \u201e\u00c4gyptische Religion\u201c (Stuttgart 2007) in der Reihe \u201eReligionen in der Umwelt des Alten Testaments\u201c. Er war Herausgeber des dreib\u00e4ndigen \u201eNeuen Bibellexikons\u201c (Z\u00fcrich 1991\u20132001, mit Bernhard Lang). Professor G\u00f6rg gr\u00fcndete die wissenschaftliche Reihe \u201e\u00c4gypten und Altes Testament\u201c, die Zeitschrift \u201eBiblische Notizen. Beitr\u00e4ge zur exegetischen Diskussion\u201c und legte Kommentare zu den B\u00fcchern Josua (1991) und Richter (1993) in der \u201eNeuen Echter Bibel\u201c (W\u00fcrzburg) vor. Seine letzte gr\u00f6\u00dfere Aufsatzsammlung tr\u00e4gt den Titel \u201eMythos und Mythologie. Studien zur Religionsgeschichte und Theologie\u201c (2011).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.kaththeol.uni-muenchen.de\/aktuell_fakult\/nachrichten\/manfred-goerg-verstorben\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zum Nachruf auf der Seite der Katholisch-Theologischen Fakult\u00e4t der LMU M\u00fcnchen<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Requiem und die anschlie\u00dfende Beisetzung fanden am 28. September 2012 in K\u00f6nigswinter statt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Vom 8. bis 9. April 2011 fand eine Tagung zum Gedenken an Erich Zenger in der Katholischen Akademie Franz-Hitze-Haus in M\u00fcnster statt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Dr. Ilse M\u00fcllner (Kassel)<br>Prof. Dr. Ruth Scoralick (Luzern)<br>Prof. Dr. Ludger Schwienhorst-Sch\u00f6nberger (Wien)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Die Arbeitsgemeinschaft der deutschsprachigen katholischen Alttestamentlerinnen und Alttestamentler (AGAT) trauert um ihr Mitglied<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Prof. Dr. Erich Zenger<br>(*5.7.1939&nbsp;&nbsp; +4.4.2010)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Reqiescat in pace<\/h3>\n\n\n\n<p>Am Ostersonntag 2010 ist der international hoch angesehene Alttestamentler in seiner Wohnung in M\u00fcnster im Alter von 70 Jahren verstorben.<\/p>\n\n\n\n<p>Erich Zenger hat sich sehr um den j\u00fcdisch-christlichen Dialog verdient gemacht und wurde daf\u00fcr im vergangenen Jahr mit der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet. Er hat mit seinen kreativen und pragmatischen Impulsen die deutschsprachige katholische Bibelwissenschaft in ungeahnter Weise vorangebracht und wesentlich gepr\u00e4gt. Aber auch auf \u00f6kumenischer und internationaler Ebene hat Erich Zenger entscheidende Akzente gesetzt und gro\u00dfe Leistungen vollbracht. Herausragende Beispiele seiner Arbeit sind die Initiierung und Betreuung der fachwissenschaftlichen Reihe &#8222;Herders Biblische Studien&#8220; (HBS) sowie die Konzeption und intensive F\u00f6rderung des derzeit bedeutendsten deutschsprachigen Kommentars zum Alten Testament &#8222;Herders Theologischer Kommentar zum Alten Testament&#8220; (HThKAT). Dort hat er zusammen mit Frank-Lothar Hossfeld die Kommentierung der Psalmen verantwortet. Generationen von Theologiestudierenden erhalten durch die von Erich Zenger herausgegebene und ma\u00dfgeblich gestaltete &#8222;Einleitung in das Alte Testament&#8220; (7. Auflage 2008) eine fundierte, umfassende und f\u00fcr die weitere theologische Arbeit hilfreiche Einf\u00fchrung in die hermeneutischen Grundfragen der Schriftauslegung und in die einzelnen alttestamentlichen B\u00fccher. Seine zahllosen Vorlesungen, Vortr\u00e4ge und Publikationen bewegten sich auf h\u00f6chstem wissenschaftlichen Niveau und wussten zugleich das Herz der Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer, der Leserinnen und Leser anzur\u00fchren. In pers\u00f6nlichen Begegnungen erlebte man ihn als leidenschaftlichen und dynamischen Gespr\u00e4chspartner, k\u00e4mpferisch und einsatzfreudig f\u00fcr die Sache, das Wort Gottes, das an Juden und Christen ergangen ist und in der Schrift zu uns spricht; man erlebte ihn als liebensw\u00fcrdigen Kollegen, als herzlichen Freund.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Requiem, das am Freitag, 9. April, um 10 Uhr in der Stadtkirche St. Lamberti in M\u00fcnster stattfand, und an der anschlie\u00dfenden Beisetzung auf dem Zentralfriedhof haben zahlreiche Mitglieder der AGAT teilgenommen. Die AGAT wird Prof. Dr. Erich Zenger stets ein w\u00fcrdiges Andenken erhalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vereinigung der Arbeitsgemeinschaften f\u00fcr Katholische Theologie Erkl\u00e4rung angesichts des \u00dcberfalls auf die Synagoge in Halle Der antisemitisch motivierte Anschlag auf die Synagoge von Halle erschreckt uns alle zutiefst. Wir sind entsetzt dar\u00fcber, dass eine solche Tat in Deutschland m\u00f6glich geworden ist, und solidarisch mit den J\u00fcdinnen und Juden in Deutschland. 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